Chronik der Feuerwehr Niederstotzingen

In der Chronik der Stadt Niederstotzingen wird der erste Brand am 18. Juli 1579 erwähnt. Bei diesem Großfeuer
brannten 100 Gebäude ab. Auch im Jahre 1662 wurden 30 Häuser ein Raub der Flammen.
In der damaligen Zeit war die gesamte Einwohnerschaft zur Hilfeleistung und zum Löschen verpflichtet.
1720 erließen die drei Ortsherrschaften die erste in Niederstotzingen bekannte Feuerordnung. Die wichtigsten
Vorschriften sollen hier erwähnt werden:

Mit großem Ernst werden Vorschriften gemacht, die tief ins Privatleben eingreifen. Mit Licht soll "fürsichtig"
umgegangen werden. Mit bloßem Licht dürfen weder Stallungen, Scheunen, Hühner- und Taubenhäuser noch
irgendwelche Plätze, wo leicht feuerfangendes Material gelagert wird, betreten werden. Nie darf damit etwa "unter eine
Bettstatt" geleuchtet werden;. Bewegt werden darf das Licht nur mit einer Laterne. Das offene Licht "tragen", ohne einen
Hafen dafür zu haben, sei verboten. Die Lichter im Haus, in Wirtshäusern und Hausgängen sollen "oben und unten einen Sturtz
tragen".

Eine Reihe von Vorschriften regelt den Umgang beim Flachsdörren, Schmalzauslassen, Branntweinbrennen usw.
Im Punkt 10 heißt es:

Weil dem Verlaut die schändliche Gewohnheit einschleichen will, dass Tabaksbrüder sich
unterstehen, nicht nur in Stallungen und Scheuern, sondern auch zu Bett die Tabakspfeife im Maul zu behalten,
dergleichen liederliche Tabaksbrüder müssen beim Amt angezeigt und mit drei Gulden bestraft werden.
Der Nachtwächter hat Vorschriften zu beachten. (Er war keine romantische Figur mehr). Mit einer Hellebarde
ausgestattet, muss er von abends 7 Uhr bis morgen 5 Uhr mit Augen, Ohren und der Nase sichernd seinen Weg
gehen. 

Die Feuerordnung enthält auch Bauvorschriften: Strohdächer sollen nach und nach verschwinden, Kamine sollen mit
Sicherheitsklappen versehen werden u.a.
Vorsorgliche Maßnahmen werden angeordnet: Täglich müssen Wasserzüber gefüllt bereitstehen. Jeder Bauer muss 2
Feuereimer zur Verfügung haben, damit man einen Vorrat Wasser „allernächst bei der Brunst habe. Eine Feuerschau
prüft in den Häusern regelmäßig nach.
Vier Leitern werden im Ort aufgestellt, z.B. beim Jägerbauer an der Wand. Sie dürfen aber von niemand entlehnt werden.
An einigen Häusern, z.B. am Pfarrhaus, muss am Kreuzstock außen eine Pechpfanne angebracht sein, damit nachts
von dort aus beleuchtet werden kann. Die Einteilung der Mannschaft bis ins Einzelne fehlt nicht. Vier Feuerreiter waren
bestimmt.
Und die Frauen und Kinder? Sie müssen im Falle eines Brandes in den gesicherten Häusern eingeschlossen bleiben,
denn "beim Brandfall muss alles still sein, damit die Kommandos durchdringen". Es ist wirklich an alles gedacht
worden. In Punkt 7 heißt: Von den ältesten und zuverlässigsten Männern müssen vier Schildwachen gestellt werden, um
die geretteten Sachen zu bewachen. Jede Stunde soll ein Korporal sie in den Straßen patroullieren lassen und "die
Weiber in den Häusern fragen, ob sie keine Müßiggänger gesehen hätten". Und wenn sie dergleichen Burschen dort
antreffen, solche tapfer abprügeln und zum Brand treiben.
Trotz allem blieb die Stadt von Großbränden auch in den folgenden Jahren nicht verschont:

14.06.1725 brannten 65 Gebäude ab
17.05.1773 wurden durch Brand infolge Blitzeschlag 40 Häuser zerstört (Kleine Gasse)
19.08.1776 7 Häuser hinter dem Freihaus
14.05.1781 29 Gebäude im Winkel
24.05.1784 5 Gebäude
19.09.1823 32 Häuser im Mitteldorf
02.06.1848 7 Häuser im Städtle
15.03.1849 5 Häuser im Städtle

1879 brannte nach einem Blitzschlag der untere Torturm (beim früheren Haus Stiegele) ab. Von den Geldern aus der
Brandversicherung wurde das Feuerwehrgerätehaus an der Dogge gebaut, das bis
zum Jahre 1979 von der Feuerwehr genutzt wurde.
Am 20. Juni 1880 wurde die Feuerwehr Niederstotzingen gegründet.
Alle männlichen Einwohner vom 18. bis zum 60. Lebensjahr waren zum Dienst in der Wehr verpflichtet.
Als erster Kommandant wurde der örtliche Lehrer Herr Feucht gewählt.
Am 17.11.1929 wurde unter Stadtschultheiß Wiedmann die
Pflichtfeuerwehr in eine Freiwillige Feuerwehr umgewandelt.

Georg Ruff war der erste Kommandant. Ziel der Umformung war der Gedanke, dass freiwillige Feuerwehrmänner den
Dienst besser erfüllen würden. Besonders die Jugend am Ort sollte dadurch motiviert werden.
Neue Ziele sind also bereits alte Ziele!
Am 01. März 1972 wurden durch die Gemeindereform die bis zu diesem Tag selbstständigen Gemeinden
Oberstotzingen und Stetten/Lontal nach Niederstotzingen eingemeindet.
Die früheren Gemeindefeuerwehren werden seither als selbstständige Abteilungen der Feuerwehr Niederstotzingen
weitergeführt.
Die Alarmierung der Feuerwehrangehörigen erfolgt seit 1979 über Funkmelder, die Sirenen wurden stillgelegt.
Im Zusammenhang mit dem Golfkrieg Anfang der 90er Jahre wurden auch die Sirenenproben, d.h. die
„samstagmittägliche Alarmierung eingestellt.
Auch nach 1880 brauchte sich die Feuerwehr nicht über mangelnden Einsatz zu beklagen. So wurden in der Folgezeit
folgende Gebäude durch Brand zerstört:

02.02.1887 Eckert Chr., Scheunenbrand
06.09.1888 Anwesen Matth. Ruff und Josef Schwarz
21.12.1892 Anwesen Jak. Zink, Metzger
02.06.1896 Anwesen Ortlieb durch Blitzschlag
08.08.1898 Anwesen Anton Brandel durch Blitzschlag
1910 Anwesen Hirsch
1914 Anwesen Finkel und im Herbst
1915 Anwesen Schmid
1926 Anwesen Koch
1934 Anwesen Kammerer und Paul Schmid
1938 Scheune Koch (Weberle)
24.04.1945 Schlumberger Adam und Schlumberger Michael (Kriegseinwirkung)
1947 Scheunenbrand Hugo Mayr
26.05.1953 Anwesen Leonhard Engel durch Blitzschlag
1954 Anwesen Spingler, Oberstotzingen
19.04.1956 Schulgebäude "Alpenblick"
1956 Anwesen Reuendorf
07.08.1964 Flächenbrand "Gewand See"
22.09.1965 Scheunenbrand Wilh. Müller
04.10.1969 Scheunenbrand Karl Schwarz
20.06.1970 Aussiedlerhof Friedrich Nusser
05.04.1972 Scheunenbrand Fritz Mailänder
28.07.1972 Feldscheune Michael Schlumberger
15.10.1973 Nebengebäude Josef Mayr
08.02.1975 Scheune Jakob Glauninger
21.12.1975 Schwelbrand im Schloss
25.06.1977 Heustockbrand Schmid, Aussiedler
29.01.1978 altes Wohngebäude Bee
01.04.1986 Wohnhausbrand Leslav Pruß
08.12.1998 Großbrand Mitteldorfstraße Eugen Pallaoro

Besondere Einsätze:

Am 24. Juni 1951 mussten von der Feuerwehr 47 Heuwagen wieder aufgestellt werden, die ein Sturm an der Straße
Richtung Riedhausen umgeworfen hatte. Im Jahr 1977 mussten in der Gesamtgemeinde einige Heustöcke wegen
Überhitzung abgetragen werden. Vom 28.02.1990 auf 01.03.1990 wütete der Orkan "Wiebke" und hinterließ erhebliche
Waldschäden. Am 13.02.1997 wurde das Dach des Gebäudes „Place de Bages 2" - Penny Markt - von einer Windhose
weggefegt.
Am Zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 wütete der Orkan "Lothar" und hinterließ erhebliche Schäden an Hausdächern
und Wäldern, insbesondere rund um Stetten.

Anschaffung von Geräten und Einrichtungen für die Feuerwehr Niederstotzingen:
Bereits vor 1820 muss in Niederstotzingen eine Feuerwehrspritze zur Verfügung gestanden haben, da in der damals
aufgestellten Feuerlöschordnung zwei Spritzmeister namentlich erwähnt werden. Diesen Spritzmeistern waren 20 Mann
zum Pumpen unterstellt.

1870 Handdruckspritze Typ Kochendörfer Schwäbisch Hall
1879 Bau eines Feuerwehrgerätehauses an der Dogge
1926 mechanische Leiter, 12 m Steighöhe
1933 Motorspritze TS 8 Magirus
1957 LF 8 Opel-Blitz, Fa. Ziegler Giengen, (TS 8 und Vorbau pumpe)
1962 Zuweisung eines TLF 8 im Zuge des Katastrophenschutzes
1968 Schlauchwagen S 1 Ford-Transit, Fa. Ziegler Giengen
1979 LF 8 Mercedes, Fa. Ziegler Giengen, (TS 8 und Vorbaupumpe sowie technische Geräteausrüstung)
1979 Funkausstattung
1979 Feuerwehrgerätehaus an der Stadthalle
1983 Tanklöschfahrzeug TLF 8/18, Daimler-Benz- Unimog, Fa. Ziegler Giengen
1996 Schlauchwagen SW 1000, Mercedes-Benz, Fa. Ziegler Giengen
2001 Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses am Place de Bages für alle 3 Abteilungen
2008 Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16, MAN, Fa. Ziegler Giengen
2010 Mannschaftstransportwagen, Ford, Fa. Ziegler Giengen

Abteilung Oberstotzingen:

Am 04. Januar 1883 wurde in Oberstotzingen eine Feuerwehr gegründet. Es war dies eine Pflicht-Feuerwehr. Jeder
männliche Einwohner vom 18. bis 60. Lebensjahr war zum Dienst in der Wehr verpflichtet. Es war eine schlagkräftige
Truppe, in einer Gesamtstärke von 82 Mann zur Brandbekämpfung geschaffen. Zucht und Ordnung hatten fast
militärischen Charakter. So erklärt sich auch die straffe Organisation der Wehr:

• Kommandant
• Adjutant
• Hornist
• 2 Elektriker
• 1 Geräteverwalter
• Steigerzug: 1 Zugführer - 12 Mann
• Hydrantenmannschaft: 1 Zugführer - 12 Mann
• 1. Spritzenzug: 1 Zugführer - 18 Mann
• 2. Spritzenzug: 1 Zugführer - 12 Mann
• Wachmannschaft 1 Zugführer - 12 Mann

Vor der Schaffung der Pflicht-Feuerwehr war die gesamte Einwohnerschaft zur Hilfeleistung und zum Löschen
verpflichtet.
1935 erfolgte dann die Umwandlung der Pflicht-Feuerwehr in eine Freiwillige Feuerwehr.
Von einem bedeutenden Einsatz berichtet der Chronist im Jahre 1954. Ein großer Teil des Bauernhofes von Karl
Spingier wird ein Raub der Flammen. Durch Mut und selbstlose Einsatzbereitschaft konnte noch größerer Schaden an
Hof und benachbarten Gebäuden verhindert werden.
Einsatzbereitschaft und bereit Wissensstand und Können ständig zu verbessern, lassen die Wehr heute in
gesellschaftlichem und kulturellem Leben unserer Gemeinde ihren festen Platz einnehmen
Können und Wissen wurde in den vergangenen Jahrzehnten durch ständig weiterentwickelte Technik ergänzt. Wurde
früher die Kraft und der Schrecken des Feuers mit Wasserkübeln und Handpumpen bekämpft, konnte dies ab 1946 mit
einer mit Kraftstoff betriebenen Tragkraftspritze TS 3 der Fa. Ziegler geschehen. 1952 wurde der Wehr die technisch
verbesserte Motorspritze TS 8 der Fa. Ottenbacher zur Verfügung gestellt. Dazu erhielt die Wehr 230 Meter gummierte
Schläuche. 1961 schließlich konnte die Tragkraftspritze TS 8 der Fa. Magirus in Dienst gestellt werden. Technisch
ausgereift und zuverlässig leistet dieses Gerät noch heute seinen Dienst. Bis 1973 versah die Wehr ihren
verantwortungsvollen Dienst mit einem Einachs-Handgerätewagen. Dieser wurde ersetzt durch ein modernes
motorisiertes Fahrzeug (TSF) der Fa. Ziegler.
Damit dieses Einsatzfahrzeug auch seiner Bestimmung entsprechend stationiert werden kann, wurde das
Gerätemagazin 1971 entsprechend erweitert. Das seit 1973 ununterbrochen im Einsatz befindliche Fahrzeug auf Basis
eines Ford Transits wird mit der Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses am Place de Bages stillgelegt.
Seine Funkausstattung wird integriert in die Funkanlage des neuen Gebäudes und wird dort weiter Dienst tun.
Besonders verdient machte sich die Feuerwehrabteilung Oberstotzingen um die Städtefreundschaft mit der Gemeinde
Stotzing im Burgenland. Jährliche Treffen und Teilnahme an Feuerwehrveranstaltungen sind fester Bestandteil im
kameradschaftlichen Bereich der Oberstotzinger Feuerwehrabteilung.

Abteilung Stetten:

Das Gründungsjahr der Stettener Feuerwehr ist unklar, wie auch fast alle detaillierten Unterlagen zu Personen und
Ereignissen, die in den Nachwirkungen des 30-jährigen Krieges verloren gingen.
Im Gegensatz zur Geschichte von Bränden in Niederstotzingen, verzeichnet die Chronik in Stetten häufige und starke
Überschwemmungen. 1827, 1876, 1906 und letztmals 1992 sind große Hochwasserereignisse verzeichnet.
Damit verbunden ist auch eine Erwähnung der Stettener Pflichtfeuerwehr im Jahre 1906.

Zitat: Die Hauptstraße glich einem reißenden Fluss. Das Wasser staute sich auf 1,30 m. Erst um 16.00 Uhr gelang es
der Feuerwehr einen Ablauf zum Niederfeld zu erstellen.

Da zu dieser Zeit in den Gemeindebüchern Ausgaben für das Feuerlöschwesen verzeichnet sind, kann auf eine
Situation als Pflichtfeuerwehr, wie bei fast allen kleineren Gemeinden im Gebiet des damaligen Oberamts Ulm,
geschlossen werden.
Das frühere Feuerwehrmagazin befand sich an der Hauptstraße gegenüber dem heutigen Gebäude der Familie Stock -
damals Gasthaus Linde. Das Gebäude gehörte Graf von Maldeghem.
Aufgrund der Eigentumsverhältnisse und ständigen Veränderungen im dominierenden Brauereibetrieb bestand der
Wunsch, ein Feuerwehrmagazin auf Gemeindegrund zu errichten. Erst 1966 gelang dies mit dem Bau des
Feuerwehrhauses in der Kirchstraße, das am 22. Oktober 1966 übergeben wurde. Dieses Haus wurde immer wieder
verbessert, so zuletzt 1993 eine Gasheizung eingebaut.
Die alte Handspritze, die heute noch voll funktionsfähig ist, trägt das Herstellungsjahr 1832. Die Ausrichtung des
Keisfeuerwehrtages am 19.9.1937 war Anlass die Ausrüstungsgegenstände der FFW zu ergänzen, so auch mit einer
Magirusspritze TS 8. Mit der Anschaffung eines Ford Transits im Jahre 1965 wurde diese weiter verbessert. Die
Übergabe dieses Fahrzeugs erfolgte mit der Probefahrt am 28. Juni 1965. Schon im, auch im Feuerwehrdenken, relativ
kurzen Abstand konnte die Feuerwehr Stetten bereits 1983 das neue Fahrzeug, ein TSF, Daimler-Benz- Kastenwagen,
übernehmen. Dieses Fahrzeug verrichtet bis heute seinen Dienst und wird in die neue Feuerwehrstruktur am neuen
Standort integriert.
Die Feuerwehrabteilung Stetten ist über die vergangenen Jahrzehnte zu einer wichtigen Stütze des
Gemeinschaftslebens in Stetten geworden. Ob bei Jubiläen, dem Mittelalterlichen Markt oder sonstigen
Veranstaltungen ist die Feuerwehr tatkräftig dabei.

Gegenwart:

Im Jahre 2001 wurde mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses am Place de Bages und der Integration der
einzelne Abteilungen eine zukunftorientierte Feuerwehrstruktur geschaffen.
2005 feierte die Feuerwehr Niederstotzingen ihr 125-jährige Bestehen und richtete den Kreisfeuerwehrmarsch aus.
2008 wurde ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, auf welchem nahezu alle modernen feuerwehrtechnischen Gerätschaften
verlastet sind, beschafft.

Kommandanten der Pflichtfeuerwehr Niederstotzingen:

1880 - 1888 Herr Feucht (Lehrer)
1888 - 1893 Anton Wöhrle (Landwirt)
1893 - 1905 Leonhard Zink (Lindenwirt)
1905 - 1911 Josef Hartmann (Söldner)
1911 - 1923 Martin Mack (Maurermeister)
1923 - 1925 Hermann Engel (Maurer und Landwirt)
1925 - 1932 Georg Ruff (Zimmermeister)

Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Niederstotzingen ab 1932:

1932 - 1939 Georg Zink (Engelwirt)
1939 Johannes Althammer

Kurz nach seiner Wahl wurde Johannes Althammer zum Kriegsdienst einberufen. Georg Zink
musste das Amt bis 1946 weiter ausführen.

1946 - 1949 Jakob Eberle (Landwirt)
1949 - 1971 Karl Sperle (Wagner und Gastwirt)
1971 - 1991 Friedrich Ruff (Sattler und Tapezierer)
1991 - 2008 Friedrich Mauz (Maurer)
2008 – heute Thomas Walter (Sicherheitsfachkraft)

Kommandanten der Pflicht-Feuerwehr Oberstotzingen:

1883 - 1891 Josef Maier
1891 - 1894 Josef Steck
1894 - 1901 Josef Kehrle
1901 - 1906 Johannes Geiger
1906 - 1909 Josef Nagel
1909 - 1918 Josef Buhl, Schmied
1918 - 1930 Georg Mack, Neubauer
1930 - 1935 Johannes Groll

Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Oberstotzingen:

1935 - 1939 Karl Spingier
1939 - 1950 Matthias Marsch
1950 - 1970 Matthias Schenk
1970 - 1976 Josef Groll
1976 - 1986 Rudi Kienzle
1986 - 1996 Reinhold Hegele
1996 - 2001 Maximilian Rieber
2001 - 2006 Reiner Hegele

Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Stetten:

vor 1945 Alfons Schmidt (Lindenwirt), Franz Traa (Küfer), Anton Schmidt (Landwirt)             
1945 - 1955 Josef Schendelbeck (Bürgermeister)
1956 - 1962 Hans Schenk (Dreher)
1963 - 1970 Gebhard Mack (Küfer und Landwirt)
1971 - 1975 Manfred Spengler (Kraftfahrer)
1976 - 1986 Rolf Finkel (Freileitungsmonteur)
1986 - 2001 Berthold Roger (Kfz-Mechanikermeister)

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